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Erfahrung mit einem Stirnholz-Schneidebrett aus Walnussholz (Stirnholz Nussbaum)

Hallo! Ich hätte eine Frage an alle, die bereits ein Stirnholz-Schneidebrett von Nussbaum verwenden: Wie hat es sich im täglichen Küchengebrauch bewährt? Mich interessiert, ob die Variante aus Hirnholz-Walnussholz wirklich so schnitt- und feuchtigkeitsbeständig ist, wie vom Hersteller versprochen. Wie verhält sich die Oberfläche nach einigen Monaten Gebrauch – entstehen Risse, Messerspuren oder Verfärbungen? Muss es häufig geölt werden und wie aufwendig ist das? Und noch eine wichtige Frage: Werden Messer damit schneller stumpf als auf herkömmlichen Schneidebrettern? Ich freue mich über Erfahrungsberichte und Pflegetipps. Außerdem würde mich interessieren, wie gut es über die Arbeitsplatte gleitet.

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Ich habe mir das Stirnholz Schneidebrett aus Nussbaum vor einigen Monaten gekauft und bin ehrlich begeistert. Anfangs war ich skeptisch, ob sich die Investition wirklich lohnt, aber schon nach den ersten Tagen in der Küche hat es mich überzeugt. Das Holz ist extrem hochwertig verarbeitet, fühlt sich massiv und stabil an und verrutscht beim Schneiden überhaupt nicht. Besonders positiv finde ich, dass die Messer deutlich länger scharf bleiben, weil die Stirnholz-Struktur sehr schonend zur Klinge ist. Auch optisch ist das Brett ein echtes Highlight in meiner Küche – die dunkle Walnussmaserung sieht einfach edel aus. Die Pflege ist einfacher als gedacht: etwas Öl hin und wieder reicht völlig aus.

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